Die Stimmen

Imbiss ums Eck

Die Wurst- und Durstgeschichten gibt es nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. In den vertonten Fassungen bekommen der Hanswurst, der Hape, der Schorsch, die Jaqueline und der Imbiss ums Eck eine zusätzliche Ebene: echte Stimmen, echte Pausen, echtes Timing.

Denn diese Geschichten leben vom Tonfall. Von kleinen Verzögerungen, trockenen Pointen, ruppigen Zwischentönen und Sätzen, die erst richtig funktionieren, wenn jemand sie mit Haltung spricht. Zwischen Tresen, Stehtisch und Fritteuse klingt Literatur eben noch einmal anders.

Warum echte Stimmen?

Das Vertonungsprojekt setzt bewusst auf Sprecherinnen und Sprecher aus Fleisch, Blut und Stimmband. Jede Stimme bringt eine eigene Lesart mit: mal trocken, mal warm, mal kantig, mal ruhig, mal mit Dialekt, mal fast beiläufig.

Genau darin liegt der Reiz. Die Geschichten sollen nicht glatt klingen, sondern lebendig. Eine gute Einlesung transportiert nicht nur Text, sondern Atmosphäre. Sie macht aus einer Geschichte eine eigene Version mit Charakter, Rhythmus und Ecken.

Mit künstlich erzeugten Standardstimmen wäre das vielleicht technisch möglich. Aber es hätte nicht diesen kleinen menschlichen Rest von Unberechenbarkeit, den der Imbiss ums Eck dringend braucht.

Wo kann man die Geschichten hören?

Die Hörfassungen der Wurst- und Durstgeschichten erscheinen nach und nach auf verschiedenen Plattformen, unter anderem auf Spotify und YouTube.

So kann jede und jeder selbst entscheiden: lesen, hören oder beides. Erst den Text, dann die Stimme. Oder umgekehrt. Der Imbiss ist da nicht dogmatisch.

Wer spricht die Geschichten?

Das Projekt lebt von Menschen, die Freude an Sprache, Rhythmus, Witz und Atmosphäre haben. Professionelle Stimmen sind ebenso willkommen wie semiprofessionelle Sprecherinnen und Sprecher oder Menschen, die einfach hörbar Lust am Vorlesen haben.

Entscheidend ist keine sterile Perfektion. Wichtiger sind Haltung, Timing, Sprachgefühl und die Bereitschaft, dem Imbiss ums Eck für ein paar Minuten Leben einzuhauchen.

Du möchtest eine Geschichte einsprechen?

Du hast Freude am Vorlesen, Sprechen oder Einsprechen von Texten? Dann melde dich gerne. Gesucht werden Stimmen mit Lust auf schräge Figuren, trockenen Humor, Alltagssatire, Dialekt, Pausen, Tempo und Geschichten zwischen Currywurst, Bier und Welterklärung.

Die Wurst- und Durstgeschichten sind ein nicht kommerzielles Projekt. Im Mittelpunkt stehen die Freude an Sprache, die Lust auf besondere Texte und der gemeinsame Spaß daran, einem kleinen literarischen Imbissuniversum eine Stimme zu geben.

Mitsprechen? Das solltest du wissen

Was bekomme ich?
Ruhm, Ehre und Currywurst im Herzen. Also: kein Honorar, denn das Projekt ist nicht kommerziell. Dafür wirst du als Sprecherin oder Sprecher selbstverständlich genannt. Auf Wunsch verlinke ich gerne deine Website, dein Sprecherprofil, deinen YouTube-Kanal, Instagram-Account oder eine andere passende Seite. Nach und nach können hier auch Profile von Sprecherinnen und Sprechern entstehen, wenn gewünscht.

Was muss ich liefern?
Eine sauber eingesprochene Audiodatei der ausgewählten Geschichte, möglichst ohne starke Hintergrundgeräusche. Wichtig sind Stimme, Atmosphäre, Sprachgefühl und ein gutes Gespür für die Figuren.

Wie lang sind die Texte?
Die meisten Geschichten liegen irgendwo zwischen kurzer Lesung und kleiner Hörgeschichte. Je nach Text dauert die eingesprochene Fassung meist etwa 10 bis 25 Minuten.

Kopfhörer

Wo wird veröffentlicht?
Die fertige Hörfassung erscheint hier, und zusätzlich im Wurstzeitblog und auf YouTube sowie Spotify. Natürlich immer mit Nennung der Sprecherin oder des Sprechers.

Werde ich genannt und verlinkt?
Ja. Sehr gerne sogar. Wer dem Imbiss eine Stimme gibt, soll auch sichtbar sein. Name, kurzer Hinweis zur Person und passende Links können beim Beitrag ergänzt werden.

Interesse?
Dann melde dich einfach. Alles Weitere besprechen wir unkompliziert:

Geschichte bekommen, aufnehmen, zuschicken und schon steht wieder eine neue Stimme am Tresen.