Es gibt wieder erfreuliche Post aus der Schreibwerkstatt: Meine Geschichte „Der Hanswurst und die elf Minuten“ wurde für die Spendenanthologie „Wendepunkt“ angenommen!
Die Ausschreibung hatte mich schon im Sommer gereizt. Gesucht wurden Geschichten, die in einer dystopischen Welt spielen und von einem Wendepunkt erzählen. Eine durchaus passende Gelegenheit, den Hanswurst wieder einmal in Verhältnisse zu schicken, die er sich selbst vermutlich lieber erspart hätte.
Anfang September habe ich die Geschichte eingereicht. Jetzt kam die Zusage. Der Autorenvertrag ist inzwischen auch unterschrieben zurückgeschickt.
Besonders schön finde ich den Gedanken hinter dem Projekt: Die Anthologie erscheint für einen guten Zweck. Die Einnahmen kommen dem gemeinnützigen Verein Seelenerbe e. V. zugute.
Die Veröffentlichung ist für Juli 2027 geplant. Bis dahin stehen noch Lektorat, Überarbeitung und die üblichen Schritte auf dem Weg vom Manuskript zum gedruckten Buch an.
Ich freue mich jedenfalls, dass der Hanswurst auch diesmal wieder dabei sein darf. Und wenn seine elf Minuten am Ende sogar noch etwas Gutes bewirken, umso besser.
Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Website der Spendenanthologien.
